Budapest: Restaurant des Jahres gekürt

Das Fine Dining Restaurant Stand in Budapest öffnete seine Tore erst vor einem halben Jahr als Gemeinschaftsprojekt der Chefköche Tamás Széll und Szabina Szulló und erhielt vom Volkswagen Dining Guide schon die Auszeichnung „Restaurant des Jahres“ verliehen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die weiteren Platzierungen dieses Wettbewerbs sind die Budapester Restaurants Onyx, Costes, Borkonyha, Costes Downtown, Babel, MÁK, St. Andrea Restaurant, Textúra, Anyukám Mondta (im nordungarischen Encs), sowie das Olimpia und Arany Kaviár.

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Der Dining Guide bewertet die gastronomischen Einrichtungen gemäß dem Niveau ihrer Kategorie, somit findet man im Führer auch exzellente Restaurants, die nicht zu den klassischen Spitzenhäusern gehören. Es werden auch eher Kriterien, wie eine progressive Speisekarte, einzigartiges Design, sowie informelles und dennoch professionelles Personal in Betracht gezogen. Auch dieses Jahr fiel die Auswahl wieder sehr schwer, weshalb 10+2 Restaurants zu den Besten der Besten 2018 gekürt wurden.

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Bei der Übergabezeremonie Ende Februar wurden vor der Siegerehrung einige Sonderpreise verliehen. Ganz neu war, dass man für die diesjährige Bewertung auch Kaffeekarten unter die Lupe nahm. Der Preis für die beste und erlesenste Kaffeekarte ging dieses Jahr zum ersten Mal an das Budapester Restaurant Stand. Neu ist zudem auch die Ehrung der besten Cocktailbar. Der Sonderpreis ging an den international bekannten Zoltán Nagy, dem Inhaber der Budapester Boutiq’Bar. Die dritte Neueinführung ist die Auszeichnung der besten Servicekraft, die Miklós Lazsicsár, Maître d’hôtel des St. Andrea Restaurants, überreicht bekam.

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Konditorei des Jahres wurde der letztjährige Gewinner, die Mihályi Patisserie aus Vác. Die Kategorie Street Food wurde dieses Jahr in alternative gastronomische Einrichtung umbenannt, denn in den meisten Fällen handelt es sich ja nicht direkt um klassische Gerichte von der Straße. Den Preis in dieser Kategorie erhielt eine Pizzeria aus Miskolc, die Pizza, Kávé, Világbéke. Die Auszeichnung Weinkarte des Jahres ging an das Budapester Restaurant Arany Kaviár.

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Zum zweiten Mal verlieh der Dining Guide einen Preis für das Lebenswerk, diesen erhielt Lajos Bíró, der nach Meinung der Jury zu den großen Pionieren der ungarischen Gastronomie gehört. Richárd Farkas, Chef des Restaurants Pajta (Őriszentpéter), wurde zum Jungen Cheftalent gekürt und Chef des Jahres wurde Àkos Sárközi, Chef der Restaurants Borkonyha und Textúra (Budapest). Der Preis „Innovativste Küche des Jahres“ ging an Tiszavirág in Szeged.

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Auch dieses Jahr bestand die internationale Jury aus professionellen Fachleuten, die Leitung übernahm Enrico Crippa, Chef des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants Piazza Duomo in Alba, Italien.

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Der Volkswagen Dining Guide wurde 2004 gegründet und zählt zu den wichtigsten Restaurantführern der ungarischen Gastronomieszene. Die besten Restaurants waren bisher das Fausto´s (2005 und 2007), das Restaurant Lou Lou (2006), das Bock Bisztró (2008), Chateau Visz (2010), das Onyx (2011, 2013 und 2015), ZONA (2014), sowie das Costes (2009, 2012, 2016 und 2017).

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