Die Forintliquidität des ungarischen Bankensektors stieg im September gegenüber dem Vormonat an, was sich vor allem in einem Anstieg des durchschnittlichen Bestands an Vorzugseinlagen der Kreditinstitute bei der Ungarischen Nationalbank widerspiegelte, so die MNB in einem Bericht – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Nach vorläufigen Daten stieg der durchschnittliche Bestand der täglich fälligen Einlagen einschließlich der Vorzugseinlagen um 162,8 Milliarden Forint auf 930,9 Milliarden Forint. Der durchschnittliche Bestand an einwöchigen Einlagen sank um 36,3 Milliarden Forint auf 2.246,2 Milliarden.
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Der durchschnittliche Bestand an Einlagen der Zentralregierung erhöhte sich im September um 492,4 Milliarden Forint auf 2.151,6 Milliarden Forint. Der Bestand belief sich am Ende des Monats auf 2.784 Milliarden Forint, gegenüber 1.906 Milliarden Forint im Vormonat.
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