Ungarns Gesundheitssystem ist auf eine mögliche nächste Welle vorbereitet

Das ungarische Gesundheitssystem ist auf eine mögliche nächste Welle der Coronavirus-Pandemie vorbereitet, und es stehen ausreichend Impfstoffe zur Verfügung, sagte ein Regierungsbeamter am Dienstag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Csaba Dömötör, parlamentarischer Staatssekretär im Büro des Ministerpräsidenten, erklärte gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender M1, dass die Entwicklungen im Zusammenhang mit der neuen Omicron-Variante ständig überwacht würden. Die Maßnahmen zum Schutz vor Epidemien hängen von den Umständen ab, z. B. davon, ob genügend Schutzausrüstungen zur Verfügung stehen und ob die Kapazitäten des Gesundheitswesens ausreichen. Die Krankenhauskapazitäten seien inzwischen ausreichend und es gebe auch noch erhebliche Reserven. Eine wirksame Lösung zur Bekämpfung der Epidemie biete jedoch nur die Impfung, fügte er hinzu. Dömötör begrüßte, dass mehr als 6 Millionen Ungarn geimpft worden seien, darunter mehr als 3 Millionen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten hätten. Künftige Einschränkungen können vermieden werden, wenn die Zahl der Geimpften weiter steigt, sagte er.

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