Die historische Innenstadt von Zalaegerszeg erfuhr eine komplette Runderneuerung. Die Umbau- und Restaurierungsarbeiten wurden zu 100 Prozent mit EU-Fördermitteln in Höhe von 3 Milliarden Forint ausgeführt. In Kürze werden die zweite und dritte Bauphase des Großprojektes abgeschlossen und auch die letzten Gebäude ihrer Bestimmung übergeben.
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Das ehrgeizige Projekt in der 62 Tausend Einwohner zählenden Stadt war im Jahre 2009 in Angriff genommen worden und wird bis Mai dieses Jahres abgeschlossen, sagte der Vorsitzende der technischen Kommission Zalaegerszeg, Endre Dékány, auf einem ungewöhnlichen Rundgang mit Medienvertretern in der neu gestalteten City.
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„In der 1. Bauphase standen uns bereits Fördergelder in Höhe von 1,6 Milliarden Forint zur Verfügung.“ Mit Stolz zeigten er, sowie der Stadtbaudirektor, Sándor Bertók und der Leiter der Bauausführungsfirma, Gábor Oláh, die innerhalb des Projektes verwirklichten Bauten.
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Das Projekt wurde mit der Umgestaltung der Kossuth utca begonnen, mit dem Umbau des Marktplatzes, des Rathausplatzes, sowie mit der nördlichen Umgehungsstraße fortgesetzt. Schließlich wurde das so genannte Csipkeház restauriert, der Dísz tér umgebaut und verschönert, sowie ein Gebäude am Deák tér gebaut, wo im Juli auf 200 Quadratmeter Fläche ein neues Bürgerbüro zur Erledigung von Behördengängen eröffnet.