Über 200 Ladestationen für Elektroautos werden an 60 Standorten in Ungarn eingerichtet

Mehr als 200 Ladestationen für Elektrofahrzeuge werden mit Hilfe von EU-Mitteln an rund 60 Standorten in Ungarn errichtet, darunter auch einige für Lastkraftwagen, teilte das Energieministerium am Montag auf Facebook mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Das Ministerium teilte mit, dass zwei ungarische Projekte unter den 39 erfolgreichen Antragstellern auf der Entscheidungsliste der letzten Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen der Connecting Europe Facility (CEF) Transport Alternative Fuels Infrastructure Facility (AFIF), die im Februar veröffentlicht wurde, zu finden sind. Für die 39 Projekte wurden Mittel in Höhe von rund 422 Mio EUR bereitgestellt. Von den AFIF-Entwicklungen, die mit 28,8 Mio EUR in Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und Polen gefördert werden, wird E.ON Drive Infrastructure (EDRI) neue Ladestationen an 30 Standorten in Ungarn installieren, darunter 20 mit 100 Ladepunkten für Pkw und zehn mit 36 Ladepunkten für Lkw.

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MVM Mobiliti hat über 2 Mio EUR für die Installation von 67 Ladepunkten erhalten. Mit den zuvor erhaltenen EU-Mitteln installiert MVM Mobiliti bereits an 10 Standorten Ladepunkte und wird bis Ende 2026 an weiteren 20 Standorten Ladepunkte einrichten. Dank der jüngsten Entscheidung wird MVM Mobiliti an weiteren 30 Standorten Ladepunkte installieren, so das Ministerium. Die Regierung hat im Oktober 2024 eine Ausschreibung über 28 Mrd. HUF zur Förderung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge veröffentlicht.

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