Orbán: Wissenschaft unerlässlich für das Überleben der Nation

Die Wissenschaft sei für das Überleben der Nation unerlässlich, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bei der Einweihung eines neuen Zentrums für das Mathias Corvinus Collegium (MCC) in Szeged, Südungarn, sagte Orbán, wenn Ungarn als kulturelle Einheit, die ungarische Zivilisation, überleben wolle, müsse es unter den größten Intellektuellen der Welt vertreten sein. Er sagte, dass Ungarn bei den Ausgaben für Innovation derzeit an 21. Stelle in der Europäischen Union stehe. Er fügte hinzu, dass das Ziel darin bestehe, bis 2030 zu den zehn besten Ländern der EU und bis 2040 zu den zehn besten Ländern der Welt zu gehören. Orbán sagte, es gebe einen öffentlichen Konsens in Ungarn, dass es ohne einen solchen Durchbruch in der Wissenschaft unmöglich sei, wettbewerbsfähig zu bleiben oder gar zu überleben.

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