Der durchschnittliche Bruttolohn in Ungarn ist im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 10,4 Prozent auf 668.100 Forint gestiegen, wie aus den am Montag veröffentlichten Daten des Zentralen Statistikamtes (KSH) hervorgeht – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Nettolöhne stiegen im gleichen Tempo auf 444.300 HUF. Die Reallöhne stiegen um 4,6 Prozent, wobei der Verbraucherpreisindex im Januar 5,5 Prozent betrug. Der Bruttomedianlohn stieg um 9,3 % auf 539.500 HUF. Der gesetzliche monatliche Mindestlohn in Ungarn wurde ab 1. Januar 2025 um 9 Prozent auf 290.800 HUF für ungelernte Arbeiter und um 7 Prozent auf 348.800 HUF für Facharbeiter angehoben. Ohne die 63.800 Vollzeitbeschäftigten, die im Januar durchschnittlich 142.900 HUF brutto verdienten, lag der durchschnittliche Bruttomonatslohn bei 678.900 HUF. Der durchschnittliche Bruttolohn im Unternehmenssektor, zu dem auch staatliche Unternehmen gehören, stieg um 9,9 Prozent auf 672.100 Forint. Der durchschnittliche Bruttolohn im öffentlichen Sektor stieg um 11,6 Prozent auf 698.900 Forint. Im gemeinnützigen Sektor stieg der durchschnittliche Bruttolohn um 11,8 % auf 694.000 HUF.
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